2017, UFER_STUDIOS
Dauer // length: 55 Min.
Performance: Michelle Moura, Günther Wilhelm
Raum // Space: Mariola Groener
Sound: Rudi Fischerlehner
Technik // Technic: Andreas Harder 


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SCHLEPPEN ist der erste Teil eines auf zwei Jahre angelegten, 4-teiligen Performance-Projekts mit dem Arbeitstitel D.R.A.G. In dessen Mittelpunkt steht ein multiperspektivischer Blick auf den Körper und seine Umgebungen. Eine Betrachtung und Weitung von Körper-Grenzen; eine Art durchlässige Körperlichkeit, durchdrungen von vielfältigen Konzepten und Konnotationen, die sowohl Widerstände als auch Wandlungen hervorrufen. SCHLEPPEN spiegelt diese Aspekte wider und setzt gleichzeitig einen Fokus auf die Vielfalt der Betrachtungen, die mit dem Begriff als solches einhergehen. Die Kräfte, die auf den Körper einwirken, aber auch solche, die von ihm ausgehen, machen in dieser Arbeit den Körper zur Reibungsfläche und Resonanzraum, sowie zum Stellvertreter für multiple Projektionen.

Eine WILHELM GROENER Produktion, gefördert durch Basisförderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa in Kooperation mit Festival »Open Spaces #3-2017« Tanzfabrik Berlin.
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SCHLEPPEN (to drag) is the first of a 4-part performance project of several stages with the working title D.R.A.G., that will be active for two years. An open focus of multiple perspectives on the body and its surroundings is in the projects attention. A contemplation and extension of physical boundaries; a kind of permeable physicality; steeped with various concepts and connotations that evokes resistances and transformations. SCHLEPPEN reflects these aspects and at the same time it focuses on the diversity of contemplation, that is coming through the term itself. In this work, forces which affect the body as well as those which originate from it make the body a source of friction, a space of resonance as well as a replacement of multiple projections.

A WILHELM GROENER production funded through basis funding by the Senate Chancellery for Culture and Europe in cooperation with the festival »Open Spaces #3-2017« Tanzfabrik Berlin.